Von Technik zu Ästhetik

Der Fokus lag schon immer auf ergonomischem Schlafkomfort.

Jetzt wird zudem verstärkt auf eine schöne Verpackung –die Formgebung und das Styling der Betten – geachtet. Damit zog Ultima Bedden viele Interessierte an. Gleichzeitig wurden wieder neue technische Lösungen entwickelt, wie das vollständig modulare, höhenverstellbare Bett.

Vom Stricta-Bett ging eine enorme Stopping Power aus. Wow! Ein Boxspringbett mit einem supereleganten Fußende! Wo findet man das sonst noch? Ein echter Treffer ins Schwarze. Die viereckige Kapitonierung strukturiert das Kopf- und Fußteil.
Das Diagon-Bett ist das andere Extrem, mit einem imposanten, üppigen Kopfteil, das bis zu 290 cm breit sein kann. Ein deutliches Statement im Schlafzimmer.
Für das Styling arbeitet Ultima mit Shannon Daams (SD Styling) zusammen. Sie hat die verschiedenen Stimmungsbilder entwickelt.

In technischer Hinsicht hat Ultima ein modulares, höhenverstellbares System vorgestellt. Jedes verstellbare Boxspring-Bett kann man einfach zu einem höhenverstellbaren Bett upgraden. Zum Beispiel bei einem Doppelbett: Braucht ein Partner ein höhenverstellbares Bett, ist der Umbau im Nu passiert. Der Rahmen ist schon dafür vorbereitet.

Eine zweite Neuheit ist die nachhaltige Modularität der Varis-Taschenfederkernmatratzen. Sie wählen das ideale Taschenfederkerninterieur (zwei Standard- und vier Profiloptionen) und den gewünschten Komforttopper (fünf Optionen) aus. Das Taschenfederkerninterieur und die Komfortschicht werden allerdings aus zwei Gründen nicht miteinander verleimt. Entspricht die konfigurierte Matratze in der Praxis nicht den Erwartungen? Dann können das Interieur oder der Komforttopper zuhause schnell ausgetauscht werden. Ist die Matratze am Ende ihrer Lebensdauer? Dann kann sie einfach auseinandergenommen werden. Das ist auch der Grund, weshalb der Bezug aus recycelten und recycelbaren Materialien gefertigt ist.  

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