SPANNENDE LÖSUNG
Spricht man von Castle Line Outdoor, denkt man automatisch an Teak.
Seit Brüssel gehört jetzt Aluminium dazu. Vor unseren Augen verwandeln sich die Exterieur- und Interieur-Welten und gehen fließend ineinander über. Leben im Freien wird zum Blick ins Freie. Gartenzimmer sind total in! Die Klimaproblematik und der Designgeschmack des Publikums bringen Aluminium ins Spiel. Castle Line hat – dank einer stilvollen Designidee – ein störendes technisches Element beseitigt.
Schon seit mehreren Sommern ist Teakholz der große Favorit fürs Outdoor-Living: im Garten, auf der Terrasse und im Patio. Aluminium gewinnt mit hoher Geschwindigkeit an Popularität. In Brüssel hat Castle Line seine Design-Linie aus Aluminium vorgestellt: zum Teil ein „Copy-Paste“ der Teak-Topseller. Die Wirkung ist überraschend: bekannt und unbekannt zugleich. Wer die vertraute Teak-Kollektion kennt, erkennt die Formgebung – that’s it, that’s all. Der Materialwechsel verändert den Stil, die Atmosphäre, die Identität des Modells. Ein Beispiel: der markante nierenförmige Couchtisch in Teak (Ambon) oder in Aluminium (Nimbo). Teak strahlt Stärke aus, hat einen zeitlosen, klassischen Charakter. Aluminium wirkt elegant, steht für ein cleanes, minimales Design.
Die Kollektion begann mit dem Recycling oder besser Upcycling beliebter Modelle. Aber schnell kamen ganz neue Entwürfe dazu. Castle Line hat Aluminium zu einer Spin-off-Kollektion entwickelt: zum Sitzen, Essen und Loungen. In Brüssel waren die Reaktionen auf die neuesten Modell „rundherum begeistert und positiv“.
Die Popularität hat ihre Gründe: Aluminium schneidet in vielen praktischen und die Pflege betreffenden Punkten besser ab als Teak. Aber es steht außer Zweifel: Der erste Reiz eines Modells ist das Äußere, der moderne Designstil. Aluminium bietet wesentlich mehr kreative Freiheit in Bezug auf die Formgebung. Der Blickfänger auf der Messe? Die Clocks-Tische mit ihrem „gespaltenen“, konischen Säulenfuß. Normalerweise wird eine Kegelform geschweißt – mit den unvermeidlichen Wülsten und anderen Unebenheiten der Schweißnaht. Ein Problem also für ein gradliniges Design … Für dieses störende technische Element hat Castle Line eine ästhetische Lösung gefunden: den vertikalen Schlitz. Der zudem den Blick auf die geringe Wanddicke des Fußes freigibt. Das schlanke Design passt besser in den „Gartenzimmer“-Hype. Der in der Tat allgegenwärtig ist: Veranden werden angebaut, Terrassen und Pergolen überdacht. Immer mit Blick ins Grüne, mag es draußen noch so heiß oder nass sein. In diesen „grünen“ Lebensräume passen und wirken Alu-Möbel besser.
Neben dem Design-Look spielen auch andere praktische Aspekte eine Rolle. Aluminium wiegt weniger, ist pflegeleichter und nachhaltiger als Plantagen-Teakholz. Zudem ist der ökologische Vorteil hier mit einem Preisvorteil gekoppelt. Natürlich ein angenehmer Nebeneffekt!
Castle Line hat den ganzen Weg von 100 % Teak über Stein, Keramik und Metall zu 100 % Aluminium zurückgelegt. Alle Varianten sind möglich: klassisches, natürliches Teak, modernes Alu-Design oder eine Mischung aus diesen Materialien und Stilen.


